Neues Baugebiet am Jakobsberg geplant

Erstmals seit 2002 (Schewe Kämpe) ist in Neubruchhausen wieder ein neues Baugebiet geplant! Am Jakobsberg sollen auf rund 18.000 Quadratmetern bis zu 16 Bauplätze entstehen. Das bestätigte jetzt Bürgermeister Christian Porsch auf Nachfrage von neubruchhausen.de.

„Der Stadtentwicklungsausschuss hat den Entwürfen bereits Ende November 2021 zugestimmt, der Rat der Stadt Bassum Anfang Dezember“, so Porsch. Nachdem – auch mit Unterstützung der Stadt und des OOWV – Fragen der Entwässerung in diesem Gebiet geklärt worden waren, kann es jetzt mit der konkreten Bauplanung losgehen.

Noch ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite Acker, doch idealerweise sollen spätestens 2023 am Jakobsberg neue Häuser gebaut werden.

„Das Baugebiet wird durch die Volksbank entwickelt, die Grundstücke werden von ihr vermarktet“, sagte Porsch. Bis tatsächlich Baumaschinen anrücken, wird es noch einige Zeit dauern – auch die Corona-Pandemie macht Abläufe in Verwaltung und Privatwirtschaft nicht einfacher. Nach Rücksprache mit Bauamtsleiter Martin Kreienhop erklärte er: „Wenn die Planung reibungslos läuft, könnte der Bebauungsplan Ende April im Rat beschlossen werden.“

Danach erfolgt die Erschließungsplanung. Wann die Vermarktung der Grundstücke erfolgt, liegt in den Händen der Volksbank. Die ersten Bagger würden voraussichtlich erst 2023 anrücken.

Auf diesem Areal sollen bis zu 16 Bauplätze entstehen. Foto: Google Maps, Geo-Basis DE/BKG, Geocontent, Maxar Technologies

Christian Porsch freut sich, dass es nun endlich mit einem Neubaugebiet klappt – „der Bedarf ist da, junge Familien möchten sich dort ansiedeln. Dies nicht zuletzt, weil es mit dem ‚Bildungscamps Neubruchhausen‘ ausgezeichnete Möglichkeiten für die Betreuung und Schulbildung von Kindern gibt und weil sich Dorf und Dorfgemeinschaft ausgezeichnet entwickelt haben.“ Das Neubaugebiet am Jakobsberg muss auch nicht das letzte in Neubruchhausen sein: „Mittelfristig hat die Stadt ein weiteres Areal im Blick.“

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